Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, liebe Naturfreunde
jetzt im Frühling ist die Natur im Wald und Feld dabei sich voll zu entfalten und für die Erhaltung ihrer Art zu sorgen.
Viele Vögel ziehen ihre Brut auf, das freilebende Wild setzt seine Jungen. In dieser Zeit sind Elterntiere und der Nachwuchs sehr anfällig gegen Störungen.
Deshalb bitte ich im Sinne des Naturschutzes: Verlassen Sie beim Spazierengehen oder Radfahren nicht die befestigten Wege, nehmen Sie Ihren Hund an die Leine (denn in jedem Hund steckt der Jagdinstinkt). Und falls Sie zum Beispiel im Feld ein Rehkitz finden, sollten Sie dies liegen lassen, denn die Rehgeiß kommt ganz bestimmt zurück um das Kitz alle vier Stunden zu säugen. Dies gilt auch für Feldhasen. .
Sollte ein Landwirt beim Ausmähen der Wiese ein Fasanengelege finden, empfiehlt es sich, dies dem zuständigen Jagdpächter zu melden oder wenn der Pächter unbekannt ist, können Sie auch mich anrufen und ich sorge dafür, dass die Eier ausgebrütet werden. Der Lebensraum für unsere freilebenden Tiere wird bekanntlich immer enger, deshalb lassen Sie unseren Wild tieren noch ein bisschen Freiraum.
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Feuerwehrhock
Der Feuerwehrhock am vergangenen Wochenende mitten im Dorf war wiedermal ein schönes Fest. Das Wetter war nicht ganz so sommerlich wie versprochen, deshalb konzentrierte sich das Festgeschehen im Zelt und dem Feuerwehrgerätehaus. Dies tat jedoch der Stimmung keinen Abbruch. Dafür sorgten "Kuno's Oldies" am Sonntag über die Mittagszeit, der Männergesangverein Sängerbund, geleitet von Werner Falk, und die Original Rebland-Musikanten unter der Stabführung von Otmar Vollmer für gute Unterhaltung. Martin Feuerer, Kommandant der Feuerwehrabteilung Altschweier, zeigte sich zufrieden mit dem Besuch und dankte allen Akteuren.
Ihr Ortsvorsteher Rudi Seibicke